Warren Buffett will kein Fleckenkauz mehr sein

Anlegeridol und Milliardär Warren Buffett findet, er zahle zuwenig Steuern. Prozentual nur rund halb soviel wie seine eigenen Mitarbeiter, hat er einem Bericht der Financial Times Deutschland zufolge ausgerechnet.
Die an die Bundeskasse gezahlte Summe von knapp sieben Millionen Dollar – exakt 6.938.744 Dollar – klinge nach viel Geld, räumt Buffett ein. „Aber was ich bezahlt habe, entsprach nur 17,4 Prozent meines steuerpflichtigen Einkommens“, zitiert die FTD den das Orakel von Omaha, „und der Prozentsatz war niedriger als der von jedem einzelnen der anderen 20 Leute in unserem Büro. Deren Steuerlast betrug zwischen 33 und 41 Prozent, wobei der Durchschnitt bei 36 Prozent lag.“
Milliardäre würden in den USA beschützt „wie der Fleckenkauz“, kritisiert Buffett und fordert den Kongress auf, die Steuern für Reiche zu erhöhen.
Ist ja auch nicht so, dass die USA das nicht brauchen könnten…

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