Al Capone und die Steuer

Zwei Dinge sind sicher, der Tod und die Steuern, behauptet der so genannte Volksmund. Wenn ich Geschichten wie die von Al Capone lese, glaube ich: Es könnte stimmen. Al Capone, der große Gangsterboss. Mafiapate aus Chicago. Einer der berüchtigsten Gangster der 1920er und 1930er Jahre. Er hat gemordet, erpresst und betrogen.

Sie ahnen oder wissen womöglich schon, wofür er dann am Ende verurteilt wurde: wegen Steuerhinterziehung, verbunden mit Geldwäsche.

Vor ziemlich genau 80 Jahren, am 17. Oktober 1931, wie Handelsblatt Online berichtet. Nicht dass er damit aus dem Geschäft gewesen wäre. Auch im Knast habe Al Capone seine kriminellen Geschäfte zunächst weiter führen können, berichtet die Internetseite der Wirtschaftszeitung. Doch seine Macht sei rasch zerfallen. Jüngere und brutalere Gangster hätten die „Familien“ übernommen.

Von 1934 an saß Capone dann auf der berüchtigten Gefängnisinsel Alcatraz vor San Francisco ein. Wegen guter Führung entließen sie ihn dort am 6. Januar 1939 vorzeitig. Acht Jahre lebte Capone in Florida. Dort starb er schließlich mit 48 Jahren.

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